Ein Gleichgewicht finden – die Kunst der Selbstfürsorge neben dem Mamasein

|Anzeige| Fühlst Du Dich manchmal auch wie eine Zirkusartistin? Während Du gleichzeitig mit Windeln jonglierst, einen Haushalt managst und vielleicht sogar eine Telefonkonferenz abhältst? So geht es vielen Superheldinnen, denn das Elternsein ist quasi ein Vollzeitjob und die Selbstfürsorge bleibt oftmals auf der Strecke. Aber wann hast Du das letzte Mal in Ruhe einen Kaffee getrunken oder gar einen Gedanken zu Ende gedacht und Dich an erste Stelle gestellt?

Inhaltsverzeichnis – Deine Mehrwerte in diesem Artikel

Zwischen Babybrei und Spielplatzbesuchen kann man zuweilen vergessen, dass man mehr ist als nur Mama. Da Selbstfürsorge aber äußerst wichtig ist, haben wir Dir einige Selfcare-Tipps zusammengestellt. Denn wenn Du Aufgaben auch mal abgibst, Dich in sexy BHs wieder weiblich fühlst und Dir Zeit nimmst, zur Ruhe zu kommen, kannst Du Frau- und Mamasein wieder vereinen.

Strategien zur Selbstfürsorge

Es gibt zahlreiche Strategien, die Dir dabei helfen können, Selbstfürsorge in Deinen Alltag als Mutter zu integrieren. Jede Frau ist einzigartig, also finde selbst heraus, welche Methoden am besten zu Dir und Deinem Lebensstil passen. Im Folgenden haben wir Dir einige Tipps für mehr Selbstfürsorge zusammengestellt, mit denen Du Deinen Bedürfnisse immer mal wieder nachkommst, ohne Dich als schlechte Mama zu fühlen.

  • Prioritäten setzen: Nicht alles ist brennend wichtig. (Außer die Kerze auf dem Wohnzimmertisch, die solltest Du im Auge behalten.) Du solltest lernen, Aufgaben abzugeben und Prioritäten zu setzen. Setze Dir realistische Ziele für den Tag und akzeptiere, dass es manchmal einfach nicht möglich ist, alles zu schaffen, denn man weiß nie, wie sich der Tag sich tatsächlich entwickelt.
  • Fühl Dich schön: Fühle Dich nicht nur als Mama, sondern auch als Frau. Nimm Dir Zeit für ein entspanntes Bad oder mach Dich hübsch – auch wenn es nur für einen Tag im Park ist. Sexy Unterwäsche kann zugleich äußerst bequem sein, etwa wenn Du einen Bralette-BH wählst. Was ist ein Bralette-BH? Dieser hat keine Bügel, meist nur eine ganz leichte Wattierung (oder keine) und kommt in zahlreichen Designs daher. Eine nette Abwechslung zum Still-BH.
  • Me-Time: Blocke in Deinem Kalender etwas Zeit nur für Dich. Sprich dies mit Deinem Partner ab oder hole die Großeltern dafür ins Boot. Nutze diese Zeit, um mal wieder ein Buch zu lesen, spazieren zu gehen oder einfach nur in Ruhe zu entspannen. Denke nicht, dass Du andere damit belastest, meistens helfen sie sehr gerne und du wirst sehen, dass Du anschließend viel mehr Energie für die Familie hast.
  • Rede mit Deinem Partner und mit Freunden: Als Mutter ist man so in seinem Element, dass man vergisst, auch mal mit dem Partner über etwas anderes als die Kinder zu sprechen. Gleiches gilt, wenn man sich nur mit anderen Müttern umgibt. Nimm Dir Zeit für ein gemeinsames Abendessen oder sprecht über andere Themen, die euch umtreiben.
  • Achtsamkeit und Meditation: Schließe die Augen, atmet tief durch und stelle Dir vor, Du bist auf einer einsamen Insel. Konzentriere Dich voll und ganz auf den gegenwärtigen Moment und versuche, negative Gedanken loszulassen. Auch eine kurze Meditation am Morgen oder vor dem Schlafengehen kann Wunder wirken, um den Geist zu beruhigen und neue Energie zu tanken. Und 5 Minuten kann selbst eine vollbeschäftigte Mama finden, denn es ist Zeit, die Dir sowie Deiner Familie letztendlich zugute kommt!
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  • Regelmäßige Bewegung: Sport ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele. Auch wenn es manchmal schwerfällt, versuche regelmäßig Zeit für Bewegung in Deinen Alltag einzuplanen. Selbst wenn es nur eine kurze Yoga-Einheit ist oder ein Spaziergang mit Freundinnen. Es wird Dir guttun und den Stress reduzieren.

Zusammenfassung

Es ist nichts Egoistisches daran, wenn Du Dir Zeit für Dich nimmst. Ganz im Gegenteil, es ist wichtig für Dein Wohlbefinden und Deine Gesundheit. Indem Du gut für Dich selbst sorgst, kannst Du auch besser für Deine Familie da sein. Also gönn Dir regelmäßig eine Auszeit und finde mit unseren Selfcare-Tipps das Gleichgewicht zwischen Mamasein und Selbstfürsorge.

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LG, Maren & Richard.

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Das Papammunity-Team

Hey, ich bin Richard, Vollblut-Papa und zusammen mit meiner Frau Maren, ausgebildete Sozialassistentin & Erzieherin sowie studierte Sozialpädagogin aktuell in der Jugendhilfe tätig, führen wir als Eltern eines Sohnes den Elternblog „Papammunity“.

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