|Anzeige| Mit dem Erlernen des Fahrens eines Laufrads zünden Kinder ab ca. 1 Jahr eine Mobilitätsstufe, die viele Eltern ins Schwitzen bringt. Während die Kids die neue Freiheit genießen, sind Mama und Papa damit beschäftigt, das Kind in einem Radius zu wahren, der mit einem kurzen Sprint ein kurzfristiges Eingreifen im Sinne der Sicherheit ermöglicht. Ein Gamechanger ist hier ein Bremsassistent für das Laufrad. Erfahre in unserem Produkttest, was unsere Erfahrungen mit der mySTOPY Laufrad Bremse sind.
Die 3 wichtigsten Gründe für den Kauf im Überblick:
- Sicherheit
- Frühförderung
- Erlernen & Förderung von Regeln und Kommunikation
Testzeitraum: 4 Wochen | Unsere Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Autoren:
Als Eltern eines Sohnes lieben wir es, ehrliche und authentische Tests für Produkte aus dem Familienalltag durchzuführen. So geben wir unsere Erfahrungen in ausführlichen Beiträgen an andere Eltern weiter. Ich berichte aus meiner Papa-Perspektive federführend, immer im Einklang mit meiner Frau Maren und unserem Sohn Hugo.
Inhaltsverzeichnis – Deine Mehrwerte in diesem Artikel
Unsere Erfahrungen mit der mySTOPY Laufrad Bremse
Die Installation der Bremse funktioniert einwandfrei. Somit können wir – für unseren Test nutzen wir das Laufrad PUKY LR-M – innerhalb weniger Minuten direkt loslegen (Tipp: Ladet den Bremsassistenten vorab auf.)
Aufgrund des geringen Gewichts, macht sich die mySTOPY Laufrad Bremse kaum bemerkbar. Wir verbinden Fernbedienung und Laufrad Bremse und machen erste Tests, ob der Bremsmechanismus tatsächlich einwandfrei funktioniert, bevor es mit Kind auf die erste Probefahrt geht.

Die Technik beweist sich als voll funktionsfähig, so dass die ersten Fahrten mit Kind und Laufrad Bremse starten. Die Bremse löst mit jedem Klick auf der Fernbedienung am Handgelenk aus. Hierbei greift die Bremse auf das Gummi des Hinterrades zu, was zu einer direkten Bremsung führt. Ein Weiterfahren ist für das Kind nicht möglich. Hierfür muss erst die Bremse manuell wieder gelöst werden.
In unserem Test zeigt sich die Bremse als absolut zuverlässig. Sie macht, was sie soll und hilft so, einer Gefahrensituation rechtzeitig vorzukommen. Bei häufiger Anwendung stellen wir natürlich einen gewissen Gummiabrieb fest, der aber zu vernachlässigen ist.
Wir konstatieren, dass keine Sturzgefahr besteht und das Kind auch ohne Vorankündigung das Laufrad sicher im Griff hat, wenn es zum plötzlichen Eingreifen durch die Laufrad Bremse kommt.
Wichtig: Der Mechanismus löst mit einer winzigen Verzögerung aus, so dass Eltern vorausschauend agieren sollten, wenn sie die Laufrad Bremse betätigen.
Wir nehmen die Laufrad Bremse als unterstützendes Tool wahr, welches nicht vor Stürzen schützen soll, sondern Eltern im Ernstfall (im Stadtverkehr oder bei abschüssigen Wegen) jederzeit die Möglichkeit bietet, ihr Kind auf dem Laufrad sicher zum Stehen zu bringen.
Grund 1: Mehr Sicherheit dank mySTOPY
Der erste Aspekt, der für Eltern ein echtes Argument zur Nutzung des Bremsassistenten ist, ist die Sicherheit. Der Moment, ab dem euer Kind mit dem Laufrad durch die Nachbarschaft cruist, ist purer Stolz und Freude. Aber es bedeutet auch eine neue Geschwindigkeit, die nötig ist, um mit eurem Kind Schritt zu halten.
Die mySTOPY Laufrad Bremse bringt eine flexible Lösung ins Spiel, die Eltern mehr Ruhe bei Ausflügen bietet. Darüber hinaus funktioniert das Produkt, da es am Hinterrad eingreift, ohne Stürze oder gar einen Überschlag zu riskieren. Dieser Fakt ist sowohl in unserem, als auch in unabhängigen Tests (und darüber hinaus physikalisch ausgeschlossen) erwiesen. Ein Aspekt, der für die Erfinder und herstellenden Väter – Sebastian Lyschick und Julius Müller – signifikante Bedeutung hat.
Grund 2: Frühförderung von Mobilität
Eltern, die etwas vorsichtiger sind, wenn ihre Kids mobiler werden, werden die Laufrad Bremse lieben. Sie ermöglicht es, frühzeitig mit dem Laufrad fahren zu starten. Ein wichtiger Vorreiter, um später kinderleicht das Fahrradfahren zu erlernen.
Im Allgemeinen fördert das Laufrad fahren den Gleichgewichtssinn, das Verständnis von Geschwindigkeit, Richtungen sowie das Befolgen von Anweisungen. Je früher Kinder damit starten, desto besser. Mit dem Bremsassistenten von mySTOPY ist dieser wichtige Schritt für alle Kids möglich.
Grund 3: Erste Verkehrsregeln erlernen & Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Eltern und Kind
Nicht nur für die Eltern, auch für die Kids ist das Laufrad Neuland. Die wichtigen Aspekte der Förderung, die sie durch das Fahren erlernen, geht Stück für Stück vonstatten. Die Laufrad Bremse kann hier einen wichtigen Beitrag leisten, um Geschwindigkeiten besser einzuschätzen und zu kontrollieren.
Des Weiteren ergeben sich im Austausch mit den Eltern im Zuge von Stops die Möglichkeit, auf Situationen und Regeln im Verkehr gezielt einzugehen und sie so bestmöglich zu vermitteln. Hier bewährt sich, vorab mit dem Kind gewisse Anweisungen zu vereinbaren: Stop am Zebrastreifen und auf Mama und Papa warten oder ein Umkehren und zu den Eltern zurückfahren, wenn das Kind zu weit vorausfährt.
Linktipp: Laufrad kaufen – unser Ratgeber
Der mySTOPY Bremsassistent im Praxistest
Wir haben die Bremse für das Laufrad von mySTOPY für einige Wochen in unserem Alltag getestet. Uns war wichtig, aus erster Hand zu berichten, was das Produkt auszeichnet und ob es hält, was es verspricht.
| Feature | mySTOPY | Unsere Erfahrungen |
|---|---|---|
| Einfache Montage | In nur 1 Minute angebracht | Sagen wir 5 Minuten. Aber ja, die Montage der Laufrad Bremse ist simpel und schnell gemacht. |
| Bis zu 100 m Reichweite | Entfernung | Wir haben es nachgemessen und ja, das Feature passt. |
| Sicherheit | Zusätzliche, optionale Sicherheit für Eltern | Ja, zu 100 %. Eltern können jederzeit die Laufrad Bremse betätigen und so eine Gefahrensituation frühzeitig umgehen. |
| Integriertes Rücklicht | Rücklicht für maximale Sichtbarkeit | Ein tolles Feature, wenn mySTOPY aktiviert ist, da viele Laufräder keine Lichter haben und so besser wahrgenommen werden können. |
| Innovation & Frühförderung | Schafft wertvolle Lernmomente | Ja, durch das Betätigen der Laufrad Bremse erlernen Kinder früher und besser Situationen im Verkehr. Wichtig hierbei ist die Kommunikation der Eltern, warum der Bremsassistent betätigt wurde |
| Kein Überschlagsrisiko | Das Laufrad kann beim Bremsen nicht überschlagen. | Die Laufrad Bremse reagiert knackig, aber durch die Montage am Hinterrad sowie auf Grund der physikalischen Gegebenheiten ist das Überschlagsrisiko gleich null. Dies wurde auch in unabhängigen Tests bestätigt. |

Das gefällt uns gut
- Simpel zu integrieren und im Handling
- Zusätzliche Sicherheit, die bei Bedarf zum Einsatz kommt
- Von Eltern mit viel Liebe zum Detail und Sicherheit entwickelt, was sich in der Qualität wiederspiegelt
- Das integrierte Rücklicht für mehr Aufmerksamkeit (und Laufrädern oft fehlt)
- Sicherung nach getätigter Bremse, so dass die Fahrt durch die Eltern erst wieder freigegeben werden muss.
Hier sehen wir noch Potenzial
Bisher gibt es den Bremsassistenten lediglich für ausgewählte Laufrad-Modelle von PUKY, Berg und MICRO Smart. Wer wie wir über ein Wishbone-Laufrad oder anderes Modell verfügt, kann mySTOPY nicht verwenden. Das ist allerdings schlichtweg dem Aspekt geschuldet, dass das Gadget von zwei Vätern in Eigenregie erfunden wurde und die Entwicklung für weitestgehend alle am Markt verfügbaren Laufrad-Modelle kosten- und zeitaufwendig ist. Potenzial sehen wir hier also in einem universell nutzbaren mySTOPY.
Andere kleine Potenziale im Sinne eines einfacheren Handlings sehen wir im An- und Ausschalten. Dies funktioniert aktuell über die Fernbedienung, die für 2-3 Sekunden an das Rücklicht gehalten werden muss. Ein simpler An- und Ausknopf wäre hier angenehmer. Außerdem wäre ein Knopf für die Lösung der arretierten Bremse super, damit man dies nicht immer per Hand machen muss, bevor die Fahrt weiter gehen kann.
Die Produktdetails im Überblick
- Bis zu 100 m Reichweite
- Integrierte Rückleuchte
- Spritzwassergeschützt
- Lange Akkulaufzeit (Li-Ion Akku)
- Mittels USB-C Anschluss wiederaufladbar
- Innerhalb von fünf Minuten montiert
- 2 Jahre Garantie
- Bis zu 20 Varianten dank Motivaufklebern
Weitere praktische Abschlepphilfen der Mobilitätshelden
Sebastian und Julius geben sich mit der innovativen Laufrad Bremse aber nicht zufrieden. Zwei weiteren coole Gadget, die Eltern und Kindern im Alltag Erleichterung bringen, stellen wir euch abschließend auch noch kurz vor.
BikeZipper
Mit dem BikeZipper nimmst Du Dein Kind kurzerhand ein kleines Stück mit. Zum Beispiel, wenn es auf dem Fahrradausflug bergauf geht und bei Deinem Schatz die Puste ausgeht.
Der BikeZipper ist am Lenkrad des Kinderrads befestigt. Der runde Korkgriff kann von einem Elternteil genommen werden. Per Jojo-Effekt wird das Seil auf eine Länge von 120 cm ausgefahren. Mama oder Papa können so bis zu 45 kg eine kleine Mitfahrgelegenheit geben.
Die smarte Abschlepphilfe kann auch für das Laufrad, Roller, Schlitten, Kettcar oder Bobbycar genutzt werden.
HillMate
Beim HillMate handelt es sich ebenfalls um eine Abschlepphilfe per Zugseil. Im Gegensatz zum BikeZipper ist der HillMate speziell für Fahrräder konzipiert. Dementsprechend sind die Kernfeatures andere:
- Zuglast bis zu 150 kg
- 2,40 m langes, neonorangenes, reflektierendes Seil
Das handliche Gadget wird am elterlichen Rad befestigt. Die gummierte Schlaufe wird am Lenker des Kinderfahrrads befestigt. So kann der Nachwuchs kurz durchschnaufen und ein Stück des Weges mitgezogen werden.

Fazit: So bewerten wir die Bremse für das Laufrad von mySTOPY
Ist die mySTOPY Laufrad Bremse ein Must-have Gadget für Eltern, das den Familienalltag fundamental erleichtert? Eher nicht. Aber eines, das viele Eltern zu wertschätzen wissen. Das belegen auch die über 200 hervorragenden Bewertungen zufriedener Eltern.
Wir haben in unserem Test durchweg positive Erfahrungen gemacht. Der Bremsassistent ist schnell montiert und einfach in der Anwendung. Es macht, was es soll und gibt Eltern somit ein wichtiges Gefühl von Sicherheit. Unserer Meinung nach ein cooles Gadget, z. B. als Geschenk der Großeltern, zum Start mit dem ersten Laufrad.
LG, Richard.

Das Papammunity-Team
Hey, ich bin Richard, Vollblut-Papa und zusammen mit meiner Frau Maren, ausgebildete Sozialassistentin & Erzieherin sowie studierte Sozialpädagogin aktuell in der Jugendhilfe tätig, führen wir als Eltern eines Sohnes den Elternblog „Papammunity“.
