|Anzeige| Ein Social Media Verbot ist weltweit in aller Munde und wird in Teilen auch bereits umgesetzt. Über die Vor- und Nachteile von Verboten lässt sich per se streiten. Die unzensierte Nutzung von sozialen Medien wie Instagram, Snapchat, TikoTok, YouTube & Co. durch Kinder ist ein sensibles Thema, bei dem die Meinungen auseinandergehen. Wir fragen uns, ob es tatsächlich ein Social Media Verbot für Minderjährige braucht, wenn es alternative Lösungen gibt? In diesem Zuge haben wir die Helmit Software vom Gründerduo Leonardo Benini und Alexander Wolters ausgiebig getestet und stellen sie euch samt aller Funktionen vor. Garniert wird unser Erfahrungsbericht mit einem exklusiven 10,- € Rabattcode!

Autoren:
Als Eltern eines Sohnes lieben wir es, ehrliche und authentische Tests für Produkte aus dem Familienalltag durchzuführen. So geben wir unsere Erfahrungen in ausführlichen Beiträgen an andere Eltern weiter. Ich berichte aus meiner Papa-Perspektive federführend, immer im Einklang mit meiner Frau Maren und unserem Sohn Hugo.
Inhaltsverzeichnis – Deine Mehrwerte in diesem Artikel
Was ist die Helmit Software?
Helmit ist eine Software, die – wie der Name symbolisiert – wie ein schützender Helm Dein Kind auf jeglichen Social Media Plattformen begleitet. Denn wie Gründer Leonardo zu mir in einem persönlichen Gespräch sagte:
Du würdest Deinem Kind ja auch nicht ohne Helm das Fahrradfahren beibringen und es anschließend ohne Helm fahren lassen.
Die Software funktioniert dabei ganz simpel: Nach einem mehrstufigen Onboarding-Prozess lädt man Helmit auf seinen PC oder Laptop herunter. Anschließend müssen die von Deinem Kind genutzten Social Media Konten mit der Software verbunden werden.
Von dem Moment an wirkt die KI-Technologie wie eine schützende Hand und kann die folgenden Gefahren im digitalen Umfeld erkennen:
- Pädophilie / Cybergrooming
- Cybermobbing
- Digitale Gewalt (verherrlichende Inhalte)
- Online-Belästigung
- Mentale Gesundheitsgefährdung
- Drogenmissbrauch
- Essstörungen
- Hassrede
- Gefährliche Mutproben
- uvm.

Die Software arbeitet rund um die Uhr im Hintergrund und prüft anhand eurer Einstellungen im Dashboard, ob eine Gefährdung vorliegt.
Hierbei ist wichtig zu erwähnen, dass die Helmit Software ausschließlich lokal auf eurem Rechner oder Laptop analysiert und keinerlei Daten an die Betreiber oder Dritte weitergegeben werden.
Auch wir als Eltern haben keinen Einblick in die Inhalte oder Konversationen, die unsere Kinder auf den Social Media Accounts konsumieren oder tätigen. Wir erhalten bei Erkennung einer Gefährdung lediglich einen Ausschnitt, um die Gefährdung prüfen zu können, so dass wir im Anschluss mit unseren Kindern in den Austausch gehen und so besser begleiten können.
Die Benachrichtigungen über mögliche gefährdende Inhalte, mit denen Dein Kind konfrontiert wird, werden per E-Mail oder SMS auf Dein Handy geschickt.

Helmit im Test
Wie simpel der Start mit der Software ist, haben wir dargestellt. Doch wie sind unsere Eindrücke und Erfahrungen im Familienalltag mit Helmit?
Im Zuge der Einrichtung aktivieren wir die Apps, die wir für unser Kind abgesichert haben möchten. Des Weiteren stehen uns verschiedene Einstellungsmöglichkeiten in puncto Sensitivität zur Verfügung.


Im Zuge der Sensitivität können hier auch die einzelnen Arten möglicher unangemessener Inhalte der jeweiligen Apps unseres Kindes aktiviert bzw. deaktiviert werden. Dementsprechend greift der Schutz der Software.
Diese Einstellungen befinden sich im Reiter Familie. Hier lassen sich auch weitere Kinder hinzufügen und die Schutzeinstellungen entsprechend individuell nach Kind und Social Media App anpassen.
Wir empfinden die Web-App als sehr übersichtlich und sinnführend aufgebaut. Die Filterungen funktionieren im Alltag einwandfrei und wir erhalten zuverlässig Benachrichtigungen, wenn Inhalte Grenzen überschreiten.
Schöner Mehrwert ist der Reiter Wissen. Hier finden Eltern informative, spannende Berichte rund um digitale Medien und Kinder als Nutzer:innen.
Warum Helmit?
Aus Eltern-Sicht fragst Du Dich jetzt sicherlich: Warum sollte mein Kind da mitmachen und sein/ihr Handy mit der Software verbinden?
Die Antwort ist im Grunde simpel: Viele Kinder erhalten heutzutage ihr erstes, internetfähiges Smartphone bereits in der Grundschule, spätestens zur 5. Klasse mit Wechsel auf die weiterführende Schule. Dementsprechend ratsam ist es also, Helmit als verbindliches Tool und Beschützer mit dem ersten Smartphone aktiviert zu haben.
Wie so oft, ist es in unseren Augen eine Frage der offenen, transparenten Kommunikation und dem Willen von uns Eltern, unsere Kinder zu begleiten, über Chancen, aber eben auch Risiken aufzuklären.
Das gefällt uns gut
- Der Ansatz an sich, der es ermöglicht, gemeinsam die digitale Welt mitsamt sozialen Netzwerken kennenzulernen und gleichzeitig Schutz bietet.
- Die Software ist ansprechend gestaltet und intuitiv zu bedienen. Entsprechend einfach und schnell ist die Einrichtung, so dass der Schutz der Kinder direkt startet und 24/7 aktiv ist. Als positiv empfinden wir hier auch das 8-Schritte Tutorial, welches einen durch das Dashboard führt und alle Funktionen kurz vorstellt.
- Helmit arbeitet verlässlich, datenschutzsicher und garantiert den Kindern trotz Schutzfunktion ihre Privatsphäre.
- Sehr gut finden wir, dass über einen Account zusätzliche Empfänger hinterlegt werden können, die per Mail oder SMS Benachrichtigungen erhalten. So können beide Elternteile oder die Großeltern involviert werden.
Hier sehen wir noch Potenzial
Helmit ist ein junges Startup, das zwar bereits beachtliche Erfolge verzeichnen kann, sich dennoch im Aufbau befindet, bei dem ein stetiger Optimierungsprozess Alltag ist.
Entsprechend sind noch nicht alle bekannten Social Media Plattformen anzuschließen und auch eine App soll noch folgen, damit der Umweg über den PC/Laptop für die Eltern nicht mehr nötig ist.
Sehr gut können wir uns auch vorstellen, die Software z. b. um eine Übersicht der Nutzungsdauer einzelner Apps zu erweitern, um frühzeitig einer exzessiven Nutzung vorzukommen, die in die Suchtgefahr abdriftet.
Linktipp: Medienkonsum bei Kindern – Das sollten Eltern wissen
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Im Zuge einer 14-tägigen, kostenlosen Testphase stehen euch zwei Preismodelle zur Auswahl: Monatlich für 8,99 € oder jährlich für 89,- €. Beide Modell beinhalten das Hinzufügen beliebig vieler Accounts, Datensicherheit sowie persönlichem Support.
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Wie unterscheidet sich Helmit von anderen Kindersicherungen auf dem Smartphone?
Für Eltern bestehen bereits Möglichkeiten, ihre Kinder im digitalen Raum zu schützen. Angefangen bei altersgerechten Kindersicherungen auf dem Smartphone bis hin zu Tools, wie Apple Family, Qustodio oder Family Link.
Im Gegensatz zu diesen Tools greift der Schutz eurer Kids bei der Helmit Software deutlich umfangreicher. Die Software ist die einzige, die einen vollumfänglichen Social Media Schutz bietet und dabei sicheren Datenschutz gewährleistet.
Außerdem sendet sie sofortige Warnungen, so dass Eltern direkt in das Gespräch mit ihrem Kind gehen können.
Unser Tipp zum Schutz unserer Kinder bei Social Media Nutzung
Es gibt sicherlich gute Argumente für ein Social Media Verbot für Kinder. Allerdings müssen wir Eltern uns im Klaren sein, dass es damit nicht getan wäre.
Hast Du Deine Smartphone-Nutzung im allgemeinen oder Deinen Social Media Konsum im speziellen jemals hinterfragt? Bist Du Dir selber bewusst, wie viel Zeit Du am Handy und auf Social Media Plattformen verbringst? Ich ehrlich gesagt nicht, bis ich Helmit kennengelernt und mich intensiver mit der Software auseinander gesetzt habe.
Mein Learning: Wir können unsere Kinder nur dann zielführend begleiten und schützen, wenn wir selbst Vorbild als Eltern sind und uns der Gefahren im Internet bewusst sind.
Fazit: Helmit anstelle eines Social Media Verbots
Die Helmit Software setzt da an, wo aktuell eine riesige Lücke klafft und es somit Eltern und Kindern ermöglicht, mit einem Sicherheitskonzept Social Media Apps zu nutzen.
Wir empfinden die Idee und die Umsetzung als absolut gelungen und sind sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungsschritte. Im Alltag greift der schützende „Helm“, gibt uns Eltern ein sichereres Gefühl und gleichzeitig die Chance, offener und transparenter mit unserem Kind über die Nutzung von Social Media zu sprechen. So stellen wir uns die Begleitung von Kindern im digitalen Raum vor.
Wir sind der Meinung, dass ein Verbot von Social Media Plattformen bzw. eine Altersregulierung nicht die Lösung ist. Warum? Weil es das Problem, das soziale Netzwerke heutzutage unbestritten für unsere Kinder mit sich bringen, nur verschiebt.
Des Weiteren packt ein Social Media Verbot das Problem auch nicht an der Wurzel, nämlich die Tech-Konzerne wie Meta, Google & Co. dazu zu bringen, minderjährige Kinder zu schützen, anstelle sie als leichte Opfer für ihre Unternehmensziele anzuvisieren.
LG, Richard.

Das Papammunity-Team
Hey, ich bin Richard, Vollblut-Papa und zusammen mit meiner Frau Maren, ausgebildete Sozialassistentin & Erzieherin sowie studierte Sozialpädagogin aktuell in der Jugendhilfe tätig, führen wir als Eltern eines Sohnes den Elternblog „Papammunity“.
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