|PR Sample| Du möchtest Deinem neugierigen, kreativen Kind mit einem Spielzeug einen Wunsch erfüllen, das genau diese Fähigkeiten spielerisch fördert? Dann ist unser kleiner Ratgeber mit inkludiertem Test zu den Sets der LEGO® Education Serie genau das richtige. Wir erläutern Dir, wie die Education-Serie aufgebaut ist, welche Sets für welches Kind jeweils ein Teil davon sind und unsere Erfahrungen zum Set Antarktis-Tiere aus erster Hand.

Über den Autor
Philipp Macke ist Gründer von DaddyDo und Vater von drei Kindern. Er kennt die Fragen und Herausforderungen moderner Elternschaft aus dem eigenen Alltag und setzt sich intensiv damit auseinander, wie Familien Verantwortung fairer verteilen können.
Als Ambassador und Redakteur von Papammunity teilt er seine Erfahrungen in Testberichten, Ratgebern sowie weiteren Beiträgen.
Inhaltsverzeichnis – Deine Mehrwerte in diesem Artikel
Vorgestellt: Was ist LEGO® Education?
LEGO® Education ist eine Themenwelt, bei der das spielerische Vermitteln wissenschaftlicher Kenntnisse im Fokus steht.
Das Bauen und Spielen mit den kultigen Klemmbausteinen weckt hierbei die Interessen von Kindern für Naturwissenschaften.
Die Education-Serie steht in enger Verbindung zur Schule, weshalb einige Familien hier bereits Berührungspunkte hatten.
Die Serie, die sich primär an schulische Einrichtungen richtet, umfasst dabei drei Bereiche: Naturwissenschaften, Informatik & KI, MINT.
Zu allen Bereichen, die für Kinder ab der 1. Klasse bis zur 9. Klasse gedacht sind, stellt LEGO® neben den Klemmbausteinen die passenden Leitfäden und Erklärvideos auf die jeweiligen Lehrpläne abgestimmt zur Verfügung.
Mit den neuen Sets für Kinder ab 7 Jahren sind ab sofort allerdings spannende und interaktive Sets zum Bauen und Spielen erhältlich, die ein Verständnis von Naturwissenschaften fördern.
Die LEGO® Education Sets für Eltern und Kinder
Die Education-Serie besteht aktuell aus vier Sets:
- Naturwissenschaften Set Antarktis-Tiere (ab 7+ Jahren)
- Naturwissenschaften Set Mondmission (ab 8+ Jahren)
- Naturwissenschaften Set Marsmission (ab 9+ Jahren)
- Naturwissenschaften Set Arktis-Tiere (ab 9+ Jahren)
Im Gegensatz zu den herkömmlichen LEGO® Sets bringen die Sets der Naturwissenschaften-Serie einen interaktiven Spaßfaktor mit ein.
Neben dem Bauen und Spielen laden die Sets zum Experimentieren ein. Ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Aufgaben in den Naturwissenschaften.
So enthält jedes Set eine bestimmte Aufgabe, die es zu lösen gilt. Zusätzlich können die Kinder mithilfe ihrer Fähigkeiten eine weitere Aufgabe, die offen gestellt ist, auf unterschiedliche Art versuchen zu lösen.
Mit diesem Ansatz werden eine Vielzahl wichtiger Entwicklungsschritte gefördert. Neben dem gewohnten Bauen, was die Feinmotorik, das Verständnis für Formen und Zusammenhängen fördert, dem Spielspaß sowie der Kreativität, regen die LEGO® Education Sets zum kritischen Denken an, um lösungsorientiert zu handeln.
Uns gefällt sehr gut, dass gezielt die Bereiche der Naturwissenschaften leicht verständlich und nachvollziehbar thematisiert werden. So erhalten die Kinder einen spannenden, ersten Einblick in die Bandbreite der MINT-Thematiken, von denen sie langfristig profitieren.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die LEGO® Education Sets alltägliche Dinge mit den speziellen Aspekten der Naturwissenschaften verbinden. Dadurch lernen Kinder wichtige Bereiche der MINT-Welt kennen und verstehen.
Die Highlight-Features von LEGO® Education Naturwissenschaften
- Spielerisches Heranführen an die beiden Bereiche Raumfahrt und Natur
- Lernspielzeug, das gezielt erste Berührungspunkte mit wissenschaftlichen Aspekten vermittelt.
- Fördert das kreative Denken und Hinterfragen, ein lösungsorientiertes Denken und Handeln, wodurch neben der Feinmotorik auch ein Maß an Resilienz trainiert werden.
- Kann sowohl allein als auch mit der Familie oder Freunden entdeckt werden.
Im Folgenden schauen wir uns das Set Antarktis-Tiere im Detail an. Hierfür teilt unser Redakteur und Ambassador von Papammunity, Philipp Macke, seine Erfahrungen sowie die seiner Kids, die seit einigen Wochen das LEGO® Education Set entdecken und bespielen.
Das Set im Test: Naturwissenschaften-Set Antarktis-Tiere für Kinder ab 7 Jahren
Getestet wurde das LEGO Antarctic Animals Science Kit von meiner Tochter, fast sieben Jahre alt, und meinem Sohn, fünf Jahre alt.

Schon beim Auspacken war klar, dass dieses Set anders ist als die klassischen Bau-Sets, die den beiden bekannt sind. Die Pinguine aus der ersten Tüte sind sofort im Mittelpunkt, da sie die Kinder direkt ansprechen.
Dass hinter dem Ganzen ein wissenschaftlicher Gedanke steckt, war ihnen zu Beginn gar nicht bewusst. Aber schon die Eisscholle löst Gespräche über das “Schmelzen” und die Rolle von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus.
Das Set verbindet Bauen mit kleinen Experimenten (Solve) und Aufgabenstellungen (Invent). Die Anleitung ist übersichtlich aufgebaut und führt Schritt für Schritt durch den Aufbau.

Meine Tochter kommt damit sehr gut zurecht und findet sich sicher in den einzelnen Bauabschnitten. Mein Sohn braucht mehr Unterstützung, was mich bei seinem Alter wenig überrascht. Manchmal dauert es etwas, bis bestimmte Teile gefunden werden, und gelegentlich entsteht eine kleine Suche auf dem Tisch. Das gehört für uns allerdings dazu und wird schnell Teil des gemeinsamen Bauens.
Beim zweiten Aufbau mit dem Wal zeigt sich eine andere Seite des Sets. Der Wal ist optisch sehr gelungen und wirkt beeindruckend, wenn er vor einem steht. Der Bau selbst funktioniert gut und ist für meine Tochter gut lösbar.
Die kreative Aufgabe rund um den Wal spricht meine Kinder weniger stark an als die Pinguin-Variante. Trotzdem kommen sie zum Ausprobieren, verändern Details und entwickeln eigene kleine Spielideen.
In der letzten Aufgabe (Invent) beider Sets stehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Mittelpunkt. Ihnen muss aus einer großen Auswahl an Steinen ein geeignetes Transportmittel gebaut werden. Ohne Anleitung. Diese Aufgabe spricht meinen Jüngeren ganz besonders an und es kommen ganz tolle Gefährte dabei raus.
Was die LEGO® Education Sets besonders macht
Spannend wird es, wenn die Aufgabe (Solve) ins Spiel kommt. Die abschüssige “Eisbahn” muss so verändert werden, dass die Pinguine nicht ins Loch, sondern in den Zielbereich fallen, wo der rettende Fisch wartet.
Ein Highlight ist der Moment, wenn sie erstmal in das Loch rutschen. Dieser Effekt sorgt über lange Zeit für Begeisterung. Immer wieder wird getestet, wie sich der Pinguin bewegt, wie schnell er rutscht und was passiert, wenn man kleine Details verändert. Aus einem simplen Mechanismus entsteht ein echtes Spiel, das bei uns in einem echten Erfolgsmoment gipfelt.

Besonders schön ist, dass die Aufgabenstellungen Diskussionen auslösen. Wie könnte das klappen? Was passiert, wenn wir das anders bauen? Warum bleibt der Pinguin stehen?
Solche Fragen führen zu lebhaften Gesprächen am Tisch. Es wird ausprobiert, umgebaut und neu gedacht.
Die Arbeitsteilung funktioniert bei uns noch nicht immer reibungslos. Beide möchten bestimmte Teile bauen, beide haben eigene Vorstellungen. Gleichzeitig entstehen dadurch aber kleine Lernmomente. Wer übernimmt welchen Schritt? Wer liest die Anleitung? Wer probiert etwas Neues.
Das gefällt uns gut
- Die Lösung kann mit unterschiedlichen Teilen bzw. auf verschiedene Arten erreicht werden.
- Die Kinder entwickeln eigene Ideen und verändern die Konstruktionen immer wieder.
- Der Gedanke, dass der Pinguin nicht verhungern darf, sorgt zusätzlich für Fantasie und Rollenspiel und fördert die oben angesprochenen Aspekte der Entwicklung bei den Kindern.
Hier sehen wir noch Potenzial
- Der Rutschweg für die Pinguine ist recht eindeutig, hier wäre Potential für etwas mehr Varianz, um langfristig noch mehr Spielfreude zu bieten.
Fazit: Für wen sich anhand unserer Erfahrungen die LEGO® Education Sets lohnen
Insgesamt verbindet das Set das Bauen, Experimentieren und Spielen auf eine schöne Weise. Es schafft einen Rahmen für Neugier und Diskussion und lässt genug Raum für eigene Wege.
Für uns ist es ein Set, das über mehrere Tage immer wieder auf den Tisch kommt und neue Gespräche auslöst. Der Ansatz wissenschaftliche Prinzipien einzubauen finde ich sehr gelungen und auch die Gesprächsaufhänger: Was machen die Forscher*innen da? Warum müssen die Wale mit Sendern ausgestattet werden? Warum schmilzt das Eis? bringen uns toll an das Thema heran.

Das Papammunity-Team
Hey, ich bin Richard, Vollblut-Papa und zusammen mit meiner Frau Maren, ausgebildete Sozialassistentin & Erzieherin sowie studierte Sozialpädagogin aktuell in der Jugendhilfe tätig, führen wir als Eltern eines Sohnes den Elternblog „Papammunity“.
