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Familienplaner im Test: Unsere Erfahrungen mit dem easyfaM Taskboard

Juli 13, 2026
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|Anzeige| „Bringst Du bitte den Müll raus?” „Wer ist dran mit dem Hund Gassi zu gehen?” „Warum ist die Spülmaschine nicht ausgeräumt?” Kommt Dir bekannt vor? Willkommen im ganz normalen Familienalltag. Zwischen Schule, Arbeit, Hobbys und Haushalt bleibt eines oft auf der Strecke: klare Absprachen. Genau hier setzt der easyfaM Familienplaner an. Das Taskboard aus Holz verspricht mehr Struktur, weniger Stress und vor allem: Kinder, die gerne Verantwortung übernehmen. Klingt gut, oder?

Wir wollten wissen, ob das wirklich funktioniert und haben das easyfaM Taskboard aus Holz in unseren Familienalltag integriert und seit einigen Monaten im Test. Im Folgenden schildern wir die Eindrücke in Form unseres ehrlichen Erfahrungsberichts.

  • Testzeitraum: 3 Monate
  • Unsere Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Richard Wenner

Autoren:
Als Eltern eines Sohnes lieben wir es, ehrliche und authentische Tests für Produkte aus dem Familienalltag durchzuführen. So geben wir unsere Erfahrungen in ausführlichen Beiträgen an andere Eltern weiter. Ich berichte aus meiner Papa-Perspektive federführend, immer im Einklang mit meiner Frau Maren und unserem Sohn Hugo.

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Testergebnis: Das sind unsere Erfahrungen mit dem Memoboard von easyfaM

Nach wenigen Tagen Lieferzeit erreicht uns das Memoboard von easyfaM. Im Zuge des Öffnens der Verpackung nehmen wir den angenehmen Duft von Holz wahr. Die einzelnen Teile machen beim Herausnehmen direkt einen hochwertigen Eindruck. Jedes Stück ist sauber verarbeitet und weist keinerlei scharfe oder eckige Stellen bzw. Kanten auf.

Die „Konfiguration“ des Planers erfordert einmalig etwas Zeit. Ein schöner Effekt, wie wir finden, da wir uns als Familie bewusst an einen Tisch zusammensetzen und das Taskboard kennenlernen.

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Unser easyfaM Taskboard: Der Familienplaner zum selber gestalten

Einmal eingerichtet wird der Planer zu einem festen Bestandteil des Alltags. Anfangs dauert es zwar noch etwas, bis wir die Abläufe verinnerlicht haben. Aber mit jedem Tag gewöhnen wir uns immer mehr an das Board, so dass sich bei uns eine gewisse Routine einstellt. Hierbei hilft vor allem der spielerische Ansatz, da wir unseren Fortschritt in erledigten To Do’s bei den anderen sehen, was folglich motiviert, die erforderlichen Aufgaben ebenfalls zu erledigen.

Die Präsenz und regelmäßige Einsatz des Memoboards führt dazu, dass jegliche To Do’s – nicht nur die, die man selbst im Kopf hat (Mental Load lässt grüßen) – präsenter sind und vor allem unser Sohn viel besser integriert ist. So lernt er schon früh, was alles Teil des Alltags ist und entsprechend erledigt werden muss.

Aber auch das Erledigen persönlicher, wiederkehrender Aufgaben fällt deutlich leichter. Das „auf erledigt setzen“ von Aufgaben, wie z. B. dem leidigen Thema Zähneputzen, ist ein spürbarer Anreiz, diese Aufgaben direkter und motivierter anzugehen.

Spannend am esayfaM Taskboard finden wir darüber hinaus die Kombination aus drei zu erledigen Aufgaben je Woche im Haushalt sowie drei persönlichen To Do’s je Tag. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass dieser zweigleisige Ansatz die Attraktivität verdoppelt und der Familienplaner somit langfristig im Alltag zum Einsatz kommt.

Was ist das easyfaM Taskboard?

Einfach gesagt, handelt es sich beim easyfaM Taskboard um einen analogen Wochenplaner für Familien. Mithilfe dieses Familienplaners wird die Organisation und das Management des Alltags gemeinsam spielerisch gelernt und umgesetzt. Das Ziel des Taskboards ist es, den Familienalltag mit allen anfallenden To Do’s zu organisieren. Hierbei werden die Kinder aktiv mit einbezogen und lernen so schon früh, Verantwortung zu übernehmen, als Familie Care-Arbeit zu leisten sowie selbstständig im Alltag To Do’s zu übernehmen.

Für wen ist das easyfaM Taskboard geeignet?

  • Familien, die ihren Haushalt und Alltag mit Kindern gemeinsam managen möchten
  • Familien, die das Familienmanagement nicht mit einem digitalen Tool, sondern mit einem Familienplaner aus Holz nach erfolgreichen Methoden wie Scrum und Kanban organisieren möchten
  • Patch-Work Familien sowie WGs, die in unterschiedlichen Konstellationen und Tageszeiten bzw. Wochentagen zusammenkommen.

Quick Tipp: Was sind Scrum und Kanban?

  • Scrum: Die Scrum-Methode wurde Anfang der 1990er-Jahre entwickelt. Seither ist es ein fester Bestandteil der agilen Softwareentwicklung. Der Gedanke dahinter ist, ein Projektmanagement, um in einzelnen Abschnitten (Sprints) Probleme zu lösen, Teilziele zu erreichen, um so ein umfassendes Projekt zielführend abzuschließen.
  • Kanban: Die in Japan entwickelte Kanban-Methode dient des visuellen Projektmanagements. Auch hier werden Arbeitsschritte in Teilprozesse zerlegt, um sie so transparent darzustellen und die Produktivität zu steigern.

So haben wir getestet: Anwendung im Alltag

Unser bisheriges Familienmanagement beruhte auf Kommunikation und digitalen Tools wie Trello und Google Tasks. Die synchronisierten Kalender von uns Eltern sorgten für die nötige Übersicht. Mit dem easyfaM Familienplaner ist ein analoges Taskboard bei uns eingezogen, auf welches wir unsere Familienorganisation mit den wesentlichsten To Do’s übertragen haben.

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Unser easyfaM Taskboard: Der natürliche Familienplaner zum selbst gestalten

Wir haben das Memoboard prominent in unser Esszimmer auf einem Sideboard platziert, so dass wir alle drei dieses immer präsent vor Augen haben. Nachdem wir gemeinsam das Taskboard eingerichtet haben, haben wir uns einige Wochen daran orientiert.

Im weiteren Verlauf unseres Familienplaner-Tests haben wir To Do’s optimiert.

Das gefällt uns gut

  • Familienplanung zum Anfassen und Mitmachen. Das easyfaM Taskboard lädt alle, auch die Kinder ein, sich aktiv an den To Do’s des Familienalltags zu beteiligen. Der Familienplaner gibt allen eine hilfreiche und simple Übersicht der zu erledigen Aufgaben.
  • Das Holz-Taskboard fördert das Verantwortungsbewusstsein der Kids. So werden sie spielerisch mit eingebunden und entwickeln schon früh ein Gefühl, welche Aufgaben es in einem Haushalt gibt und wie die Organsiation abläuft.
  • Der Familienplaner gibt allen in der Familie das Gefühl ein wichtiger, gleichberechtigter Teil zu sein und wichtige Aufgaben des Alltags zu übernehmen.
  • Der Mix aus To Do’s im Sinne der Care-Arbeit sowie persönlichen „To Wants“, die der Me-Time zu Gute kommen.
  • Das easyfaM Memoboard ist perfekt für Familien, die einen Familienplaner selbst gestalten wollen. Neben den vorgegebenen Aufgaben, könnt ihr individuelle selbst ergänzen, so dass ihr ein ganz persönliches Memoboard habt, um euren Familienalltag gemeinsam zu managen.

Hier sehen wir noch Potenzial

  • Wir finden den haptischen, nachhaltigen Familienplaner aus Holz spitze. Nichtsdestotrotz können wir uns gut vorstellen, das easyfaM Taskboard mit einer kompatiblen App mit dem digitalen zu koppeln. Dies würde das Spektrum erweitern und ältere Kids, die über ein erstes Smartphone oder Kidswatch verfügen, nutzen das Taskboard sowohl analog als auch digital länger.
  • Natürlich fehlt dem Taskboard ein wenig die Flexibilität. Wo stellt man es zu Hause hin, dass alle es direkt erreichen? Für individuelle Aufgaben braucht es ausreichend Aufkleber etc. und einer oder alle müssen die regelmäßige Pflege verwalten.

Memoboard für die Familie: Die wichtigsten Fragen & Antworten

Für wen eigent sich das easyfaM Taskboard?

Das Memoboard von easyfaM richtet sich in erster Linie an Familien. Aber auch in WGs kann der Familienplaner helfen, den gemeinsamen Alltag mit allen anfallenden Aufgaben besser zu organisieren. Das easyfaM Taskboard unterstützt sowohl Eltern als auch Kinder dabei, Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen, um so die Zusammenarbeit im Familienalltag zu verbessern.

Wie kann ein Familienplaner den Alltag erleichtern?

Ein Familienplaner hilft dabei, wiederkehrende Aufgaben, Verantwortlichkeiten oder aber Termine zentral zu organisieren. Besonders im Familienalltag hilft ein visuelles System eine bessere Übersicht zu behalten. Fragen wie „Wer macht wann was?“ sind zu jeder Zeit für alle sichtbar und können spielerisch umgesetzt werden. Dadurch wird Stress reduziert, Aufgaben klar zugeteilt und Kindern Verantwortung übertragen, um im Haushalt einen wichtigen Beitrag zu leisten.

Fazit: Mit easyfaM spielerisch den Familienalltag organisieren

Wie schaffen wir es, alle Dinge im Alltag mit Kindern unter einen Hut zu bekommen, ohne im Sumpf von Mental Load zu versinken? Die Antwort ist, eine gute Organisation an den Tag zu legen. Hierbei kann ein Familienplaner helfen.

Wir finden, dass der hektische Alltag mit dem easyfaM Taskboard entschleunigt wird, da es sich nicht um einen Familienplaner per App handelt, sondern ein haptisches Erlebnis für die ganze Familie.

Die Kids übernehmen schon früh Verantwortung und fühlen sich als gleichwertiges Familienmitglied. So sehen und verstehen, was alles Teil des Alltags ist und wer welche Aufgaben übernimmt.

LG, Richard & Maren.

Papammunity Elternblog - Hugo Maren und Richard

Das Papammunity-Team

Hey, ich bin Richard, Vollblut-Papa und zusammen mit meiner Frau Maren, ausgebildete Sozialassistentin & Erzieherin sowie studierte Sozialpädagogin aktuell in der Jugendhilfe tätig, führen wir als Eltern eines Sohnes den Elternblog „Papammunity“.


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Geschrieben von

Richard

Richard ist Gründer des Papammunity Elternblog. Als Vater eines gemeinsamen Sohnes mit seiner Frau Maren teilt er seine Erfahrungen als Papa, führt gemeinsam informative Produkttests durch und erstellt wissenswerte Ratgeber für (werdende) Eltern. Als werdender Vater habe ich alle Aspekte von der Schwangerschaft, Frauenarztbesuchen sowie dem Bonding bei der Geburt alles begleitet. Mir war es immer wichtig, ein gleichberechtiger Teil der Familie zu sein, auch bei den Phasen, in denen wir als Mann nur begleitend zur Seite stehen können. Seither hat mich der Begriff "aktive Vaterschaft" geprägt, was ein wesentlicher Aspekt ist, der mich bei unserem Elternblog antreibt. Dank meiner eigenen Erfahrungen als Vater sowie zahlreicher Stunden der Recherche sowohl online als auch mithilfe diverser Elternratgeber, dem Austausch mit anderen Vätern, konnte ich mir einen Wissensschatz aufbauen, der Teil unserer informativen Ratgeber, Produkttests und Erfahrungsberichte auf Papammunity ist. Mich motiviert, mit unserem Blog für Väter und Mütter eine Plattform anzubieten, die Wissen teilt, für Erfahrungsaustausch unter (werdenden) Eltern steht und unterhaltsam ist.

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