Risikolebensversicherung – Absicherung der Familie im Todesfall

(Anzeige) Zu erfahren, Papa zu werden, gehört zweifelsohne zu den schönsten Momenten im Leben, die ich mir vorstellen kann. So viele Dinge, die einem durch den Kopf schießen, so viele Emotionen, die das Leben auf den Kopf stellen. Man fängt an, sich auszumalen, wie es werden wird, wenn das Baby erstmal auf der Welt ist. Man ist so voller Vorfreude, dass man meint zu schweben. Für mich gab es damals, als werdender Vater, auch Momente, in denen ich sehr viel Respekt vor dem Vater sein hatte. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, was es heißt, ein liebender und verantwortungsvoller Papa zu sein. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Absicherung der Familie in Form einer Risikolebensversicherung.

Das erwartet Dich

Als Vater Verantwortung übernehmen

Ich habe mir direkt, nachdem wir von Maren’s Schwangerschaft erfahren haben, vorgestellt, was da alles so mit Hugo’s Geburt auf mich und meine Frau zukommt. Neben finanziellen Herausforderungen, Unsicherheit der neuen und unbekannten Situation gegenüber, war aber für mich vor allem die Verantwortung ein sehr zentraler Punkt. Bevor wir anfingen, über eine Familie nachzudenken, haben wir uns nie groß Gedanken über Vorsorge oder Absicherung gemacht. Erst mit der freudigen Botschaft fing ich an nachzudenken, was es heißt Familienvater zu sein und welch große Verantwortung damit einhergeht.

Ich möchte meine kleine Familie immer gut versorgt wissen. Meiner Frau Maren und unserem Sohn Hugo soll es an nichts mangeln. Gedanken, die im Grunde jeder werdende Vater (hoffentlich) hat und kennt. Zu diesen Gedanken gehört bei mir auch die Absicherung der Familie. Was ist, wenn etwas passiert? Wenn mir oder Maren unerwartet etwas zustößt? Ist unser Fundament stabil und abgesichert, oder im Ernstfall = Todesfall ein Kartenhaus?

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Mit einer Risikolebensversicherung die Familie absichern.

Zugegeben, ein beklemmendes Thema, mit dem man sich als werdende Eltern eigentlich gar nicht befassen möchte. Ein Thema, welches schnell wieder bei Seite gelegt wird. Fühlt man sich als Papa und Mama doch jung, vital und sieht der gemeinsamen Zukunft voller Euphorie entgegen. Wer denkt da schon an eine Risikolebensversicherung bzw. Todesfallabsicherung?

Warum eine Risikolebensversicherung?

Im Grunde ist es ganz einfach: Familie ist das Wertvollste, was wir haben. Scheidet der Hauptverdiener aus dem Leben, zahlt die Risikolebensversicherung den Hinterbliebenen einen vereinbarten Teil. Damit ist gewährleistet, dass laufende Kosten (Rechnungen, Darlehen, Ausbildungskosten der Kinder) weiter gezahlt werden.

Welche Leistungen umfasst eine Risikolebensversicherung?

Zunächst einmal muss man bei einer Todesfallabsicherung zwischen einer Risikolebensversicherung und einer Sterbegeldversicherung differenzieren. Ersteres umfasst die finanzielle Absicherung, letzteres hingegen lediglich die Beerdigungskosten (welche nicht zu unterschätzen sind, können sich diese in der Regel auf 5.000 – 15.000€ belaufen!).

In der Regel umfasst eine Risikolebensversicherung die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenden. Hier gibt es dann die Möglichkeit, optional diverse zusätzliche Leistungen, wie z.B. einen Bau-Bonus, mit abzuschließen.

Der weltweit größte Direktversicherer, CosmosDirekt, bietet jeweils ein umfangreiches Leistungsspektrum an, bestehend aus derzeit drei unterschiedlichen Paketen. Bei all diesen Paketen ist abgesichert, dass die Familie keinen finanziellen Ruin erleidet. Grade, wenn es sich bei dem Verstorbenen um den Hauptverdiener handelt. Diese finanzielle Lücke im Ernstfall aufzufangen, ist so gut wie unmöglich.

CosmosDirekt bietet hier eine sehr informative Seite, die alle wichtigen Begrifflichkeiten sowie Tipps und Wissenswertes erläutert.

Für wen kommt eine Todesfallabsicherung in Frage?

  • Eltern
  • Verheiratete
  • Hausbauer
  • Kreditnehmer

Grade junge Familienväter tun gut daran, sich Gedanken zu einer Todesfallabsicherung zu machen. Als Familie wird somit eine Vorkehrung getroffen, um unnötigen finanziellen Belastungen aus dem Weg zu gehen.

So groß kann z.B. die Versorgungslücke im Todesfall sein:

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Beispiel Versorgungslücke im Todesfall. Quelle: CosmosDirekt

Risikolebensversicherung oder Sterbegeldversicherung?

Wie weiter oben bereis erwähnt, wird zwischen diesen beiden Absicherungsmöglichkeiten unterschieden. Neben den wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen rund um Versorgung der Hinterbliebenden bzw. lediglich Abdeckung der Beerdigungskosten, unterscheiden sich die beiden Varianten noch in weiteren Punkten.

So kann die Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung mehrere Millionen betragen, wohingegen bei der Sterbegeldversicherung maximal ca. 20.000€ als Versicherungssumme zur Verfügung stehen. Des Weiteren besteht bei der Sterbegeldversicherung eine Aufbaufrist. Im Gegensatz greift der Versicherungsschutz der der Risikolebensversicherung ab Vertragsbeginn. Als (werdende) Eltern macht demnach eine Risikolebensversicherung weitaus mehr Sinn.

Die Familie abgesichert wissen

Deine Liebsten im Worst-Case abgesichert zu wissen, ist zum einen Herzenssache, zum anderen aber auch eine Frage der Vernunft. Ein familiärer Todesfall ist gleichbedeutend mit einem Fall in ein emotionales Loch. In solch einem Moment seine Hinterbliebenden finanzielle abgesichert zu wissen, umso wichtiger.

In meinen Augen ist es sinnvoll, sich mit diesem Thema frühzeitig auseinanderzusetzen. Im besten Falle bereits während der Vorbereitung auf den Nachwuchs, da Du hier noch über ausreichend Zeit verfügst, Dich intensiv damit zu beschäftigen.

Ist Dein Baby erstmal auf der Welt, liegt Dein Fokus – völlig zu recht – auf eben diesem kleinen Bündel Liebe.

LG, Richard & Hugo.

6 Antworten

  1. Hallo Richard,

    wir haben auch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen, nachdem unsere kleine Leonie letztes Jahr geboren wurde. Ich finde die Versicherung auch sinnvoll und ggf. brauchen wir sie eh, wenn wir eine Immobilie erwerben möchten. Aktuell überlegen wir noch, ob wir für unsere kleine Maus eine Krankenzusatzversicherung abschließen, die sind jetzt noch sehr günstig. Und es gibt hier Varianten, wo der Beitrag mit den Jahren nicht steigt. Mehr brauchen wir aber dann auch erst mal nicht. Haftpflicht etc. deckt ja auch das Kind mit ab.

    Viele Grüße
    Thomas

  2. Hallo Richard
    die finanzielle Regelung ist außer Frage, sehr entlastend. Sollte aber nicht auch geregelt sein, wer sich um das Kind kümmert. Mit gleichem Aufwand und Recherche. Es sollte jemand sein, der das Kinder „mindestens“ genauso liebt und zeigen kann, wie man ein gemeinschaftliches glückliches Leben führt. Es sollte jemand sein, der deine Liebe in deinem Sinne weitertragen möchte. Sollte man dies nicht auch vorher regeln und schon begleitend fördern. Nur so ein Gedanke zur Anregung.

  3. Hey toller und so so wichtiger Beitrag!!

    Die Risikolebensversicherung ist ein MUSS für jedes verantwortungsbewusstes Pärchen.
    Versichert sollten sowohl Mutter als auch Vater sein! Auch wenn vielleicht Einer von Beiden Hauptverdiener ist, wäre im Todesfall der andere mit Kind und Haus Alleine somit auch weniger Zeit für Arbeit, was zur Folge hat – weniger Lohn.

    Liebe Grüße
    Versicherungsagent_florian

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